Cover in groß "Das obskure Subjekt der Begierde"
Udo Wolter

Das obskure Subjekt der Begierde

Frantz Fanon und die Fallstricke des Subjekts der Befreiung


ISBN: 3-89771-005-6
Ausstattung: br., 240 Seiten
Preis: 16.00 Euro

»Neue Fragen an den Klassiker der antikolonialen Revolutionstheorie aus subjektkritischer Perspektive.« konkret

"Udo Wolter trifft die Grundbegriffe der Fanonschen Theoriebildung. Das Buch wird für das Fanon-Verständnis ... und für die Forschung fortan unverzichtbar sein."
Oskar Lubin, GWR 264




Frantz Fanon, der am 6. Dezember 2001 vierzig Jahre tot sein wird, hat bis zu seinem frühen Tod an Leukämie in nur einem knappen Jahrzehnt intensiven Schaffens ein bis heute umstrittenes Werk hinterlassen. Durch seine Biographie wie durch seine Schriften wurde er zu einem Symbol des revolutionären Kampfes der "Verdammten dieser Erde" gegen koloniale und imperialistische Unterdrückung schlechthin. Die durch den zitierten Titel seines Hauptwerkes sprichwörtlich gewordene Bedeutung Fanons für den revoltutionären Befreiungskampf der "Dritten Welt" führte nicht nur in der deutschen Linken vor allem nach '68 zu einer ikonenhaften und selektiv auf die Legitimation des bewaffneten Kampfes gerichteten Fanon-Rezeption. Mit dem Niedergang der nationalen Befreiungsbewegungen und des klassischen Antiimperialismus schien dann seine Theorie in der Linken, in Deutschland jedenfalls ausserhalb antiimperialistischer Rest-Zusammenhänge, seit Ende der 80er Jahre etwas in Vergessenheit zu geraten.
Das sollte sich allerdings im Laufe der 90er Jahre mit dem Aufkommen der "Postcolonial Critique" als linker Theorieströmung an den anglo-amerikanischen Universitäten wieder ändern. Deren zunehmende Rezeption durch Teile der deutschen Linken führte auch hierzulande in den letzten Jahren zu einem beträchtlichen Fanon-Revival. So finden sich heute regelmäßig Fanon-Zitate in Texten von Linken, die sich an Poststrukturalismus und Praktiken kultureller Subversion orientieren und mit dem alten linksradikalen Antiimperialismus höchstens eine ausgeprägte gegenseitige Abneigung teilen. In Anlehnung an einen Aufsatz von Stewart Hall läßt sich daher die Frage formulieren, von der eine Untersuchung wie die hier vorgestellte auszugehen hat: warum ausgerechnet Fanon, und warum gerade heute? Die Diskussion der Bedeutung Fanons in diesem Buch bezieht sich daher wesentlich auf die seit Beginn der 90er Jahre des gerade zuende gegangenen Jahrhunderts intensiv und kontrovers geführte Debatte um Fanon in der "postcolonial Critique".
Angesichts des Fanon-Booms in den "postkolonial Studies" stellt sich präziser formuliert die Frage, wieso eigentlich ein Theoretiker, der gemeinhin als Klassiker der antikolonialen Revolutionstheorie der 60er Jahre gilt, heute auch und gerade von denjenigen in Anspruch genommen wird, welche die bipolaren Entgegensetzungen Kolonialherr/Kolonisierter, Westen/Rest, Zivilisation/Wildheit, männlich/weiblich etc., ebenso wie die repressiven Festschreibungen ethnischer und nationaler Identitäten dekonstruktivistisch auflösen wollen in eine fließende, "hybride" Subjektivität als Grundlage neuer kultureller und politischer Formen widerständigen Handelns. Und nicht nur von diesen, sondern auch von ihren eher marxistisch argumentierenden KritikerInnen. Da letztere zumeist auch auf die eine oder andere Weise stärker an einem Projekt nationaler Befreiung entsprechenden Marxismus-Versionen festhalten, betrifft die Auseinandersetzung mit der vornehmlich anglo-amerikanischen Postkolonialismus-Debatte indirekt auch die traditionelle Fanon-Exegese deutscher AntiimperialistInnen. Wie konnte Fanon also zu einem Begründer des Antikolonialismus und eines anti-begründungslogischen (anti-foundationalist) Postkolonialismus zugleich werden?

Wenn die Rede auf Fanon kommt, scheint oft sein Leben und seine Person schon die halbe Erklärung für seine Wirkung zu sein: Gemäß den Vorlieben der heutigen postkolonialen Fanon-Interpreten wird dann gelegentlich auch auf seinen gründlich gemischten, sprich "hybriden" Familienhintergrund aus Nachkommen in die Karibik verschleppter Sklaven ebenso wie indischen und europäischen Vorfahren verwiesen. So fragwürdig es scheint, Fanons Theorie aus einer 'gemischtrassigen' Herkunft erklären zu wollen, so sehr siedelt ihn doch seine Biographie tatsächlich in vieler Hinsicht auf der Grenze zwischen den Welten an, welche er vor allem als manichäisch entgegengesetzte analysieren sollte: Schwarz und Weiß, Kolonisatoren und Kolonisierte. Als Sohn einer mittelständischen und auf Assimilierung orientierten Familie lernte Fanon auf Martinique die rassistische Hierarchie einer kolonialen Gesellschaft kennen, aber auch die Annahme des eigenen Schwarzseins als Identität durch seinen Lehrer und Freund Aimé Césaire, dessen Négritude-Konzept er später allerdings scharf kritisieren sollte. Während seines psychiatrischen Studiums in Frankreich war er mit dem Rassismus der europäischen Metropole konfrontiert, welcher ihn aus genau der Kultur ausschloß, der er sich in ihren universellen humanistischen Idealen verbunden fühlte, und um deren Verteidigung willen er als 19-jähriger freiwillig mit der französischen Armee in den Krieg gegen die deutsche nationalsozialistische Barbarei gezogen war. Fanon lehnte einen schwarzen Ethnozentrismus ab und stellte selbst den Anfang seines kämpferischen Engagements genau in diesen Zusammenhang, als er schrieb: "Was soll dieses Gerede von einem schwarzen Volk, einer Negernationalität? Ich bin Franzose.[...]Als Menschen [...] in Frankreich eingefallen sind, um es zu knechten, da wies mich mein Stand als Franzose darauf hin, daß mein Platz nicht neben dem Problem, sondern mitten in dem Problem war." In gewissem Sinn befand sich Fanon, als französischer Staatsbürger aus Martinique, der sich im Prozess der formalen Dekolonisation mitten ins Handgemenge begeben hatte, auch auf der historischen Grenze zwischen Kolonialismus und der heute ausgerufenen Postkolonialität. Nicht zuletzt diesen Erfahrungen dürfte also die enorme Vielschichtigkeit von Fanons Werk geschuldet sein.

Bei den Auseinandersetzungen um die Fanon-Rezeption zwischen den poststrukturalistisch argumentierenden VertreterInnen der "postcolonial Critique" und ihren KritikerInnen ist des öfteren die Tendenz unverkennbar, den "psychologisierenden" oder "kleinbürgerlichen" Fanon des frühen Buches "Schwarze Haut, weiße Masken" als Fanon der Poststrukturalisten gegen den "revolutionären" der "Verdammten dieser Erde" als Fanon der marxistischen Antiimperialisten auszuspielen. Ich denke, daß dies bei Fanon schon angesichts der kurzen Zeitspanne seines Schaffens noch weniger Sinn macht als bei anderen AutorInnen. Im Gegensatz zu solchen willkürlichen und letztlich aus Abgrenzungsbedürfnissen entspringenden Trennungen bin ich der Auffassung, daß sich in Fanons Werk durchaus Kohärenz und eine stringente Umsetzung seiner bereits früh entwickelten Grundannahmen nachweisen läßt.
Entscheidend für eine angemessene Analyse von Fanons Werk ist die bei ihm durchgängig zentrale Kategorie der Subjektivität, und gerade hier liegt auch seine Attraktivität für die postkoloniale Rezeption. Vor allem deshalb ist sein erstes Buch "Schwarze Haut, weiße Masken" heute stärker in den Mittelpunkt der Diskussion geraten als die "Verdammten dieser Erde". Fanon entwickelt hier sein ganzes, auch für seine späteren Schriften prägendes kategoriales Arsenal auf der Subjektebene psychosexuell-affektiver und diskursiver Prozesse, mit oft nah bei den heutigen Poststrukturalismen liegenden theoretischen Bezügen.Die einzelnen Analysen in diesem Buch werden sich daher immer wieder um diese Kategorie gruppieren und die Konsequenzen zu zeigen versuchen, die sich aus Fanons hegelianisch an der Dialektik von Herrschaft und Knechtschaft sowie an Sartres Existentialismus orientierten Übertragung der Subjekt-Perspektive auf die Ebene kollektiver Identitäten und kollektiven politischen Handelns ergeben. Bei letzterem hat vor allem in der Rezeption der siebziger/achtziger Jahre Fanons unbedingte Befürwortung der Gewalt im antikolonialen Kampf kontroverse Reaktionen ausgelöst, die aber m. E. vom heutigen Erkenntnisstand aus ebenfalls einer neuen Lektüre unterzogen werden müssen. Im Mittelpunkt dieses Versuchs soll die These stehen, dass Fanon antikoloniale Gewalt als emanzipatorische Arbeit aufgefasst und in diesem Sinne in sein hegelianisches Herr-Knecht-Paradigma einbezogen hat.
Als weitere Bereiche, an denen sich das Problematische an Fanons Subjektbegriff gut veranschaulichen läßt, erscheinen mir die umstrittene Position Fanons zu Geschlechterverhältnissen und sein Begriff von der "nationalen Kultur" sowie den kolonialen/indigenen Intellektuellen als deren Träger. Aus solch einem Blickwinkel soll auch Fanons Verhältnis zu politischer Ökonomie und Staatlichkeit beleuchtet werden, das für die anschließende Diskussion der postrukturalistischen Lesart Fanons insofern wichtig ist, als der 'postcolonial critique' nicht ganz unberechtigt oft ein Ausblenden dieser beiden Bereiche vorgeworfen wird. Einige neuere Beiträge zur postkolonialen Debatte aus feministischer Perspektive setzen dagegen bei ihrer Analyse der Dialektik von Geschlecht und Nation demgegenüber staatskritischere Akzente, was ich an der Diskussion um Fanons Thesen zur Bedeutung des muslimischen Schleiers für die Frauen im algerischen Befreiungskampf aufzuzeigen versuche. Doch zeigen auch hier postrukturalistisch inspirierte Erklärungsmuster ihre Grenzen für die Formulierung einer radikalen Kritik der Gesellschaft, vor allem wenn sie identitätspolitisch subversive Handlungspotentiale hervorkehren wollen.
Mit der hier vorgeschlagenen Herangehensweise ist deshalb der Versuch verbunden, sowohl die Befreiungstheorie von Fanon selbst als auch ihre widerstreitenden Interpretationen in der Debatte um den Postkolonialismus aus einer gemeinsamen, den Gesamtzusammenhang warenkapitalistischer Vergesellschaftung einbeziehenden, kritischen Perspektive zu lesen. Dabei wird die These entwickelt, daß das gesellschaftskritische Potential von Fanons Befreiungstheorie in nur scheinbarer Pardoxie gerade durch seine existentialistisch geprägte Befreiungsemphase eingeschränkt wird. Dies wird an der in Fanons Werk nachweisbaren androzentrischen Schieflage seiner Subjektkonzeption ebenso aufzuweisen versucht, wie an dem Umstand, daß er in gewisser Analogie zur Arbeitsontologie des Arbeiterbewegungsmarxismus zuerst die Handlungsmacht der Subjekte ontologisiert und später auf kollektiver Ebene in der nationalen Kultur hypostasiert hat. Beides wurde in den von der Befreiungsbewegung zu schaffenden Staat eingeschrieben, diese Perspektive prägt bis heute Fanons Interpretation im Sinne eines marxistischen Antiimperialismus. Die postkoloniale Fanon-Interpretation dagegen neigt dazu, das bei Fanon entstandene Subjekt- und Staatsillusion vor allem aufgrund ihrer phänomenologisch auf Kultur und subjektive Kategorien wie Sprache und Identität gerichteten Perspektive durch alle "Dekonstruktionen" hindurch unwillentlich zu reproduzieren.


Überblick über die Themen:

- "Schwarze Haut - Weiße Masken" oder das männliche antikoloniale Subjekt
- Fanon und die Psychoanalyse der kolonialen Situation
- Fanon und die Geschlechterverhältnisse
- Antikoloniale Gewalt als emanzipatorische Arbeit - Fanon und Hegel revisitet
- Missgeschicke der nationalen Kultur
- Algerien entschleiert - die Dialektik von Geschlecht und Nation
- Fanon goes hybrid - Die Rolle der Fanon-Rezeption im Streit um den "Postkolonialismus"
- Schlußfolgerung: für eine kritische Fanon-Lesart jenseits antiimperialistischer wie auch postkolonialistischer Ikonisierung

- Biographie und Wirkungsgeschichte Fanons

Zur Veranschaulichung meiner theoretischen Überlegungen an empirischem Material:
- Exkurs zum Beispiel der kurdischen nationalen Befreiungsbewegung um die PKK als aktuelleres Beispiel für eine Bewegung, die immer wieder mit Fanon in Verbindung gebracht wurde. Da es dabei auch um die dialektische Verstrickung mit dem türkischen Staat geht, würde dies am besten hinter die "Missgeschicke..." passen und müßte evtl. mit etwas konkretem Material zur algerischen Revolution gegengeschnitten werden.
Ein paar kurze Bemerkungen zur Entwicklung meiner eigenen Beschäftigung mit Fanon:
Als ich mich vor dem Hintergrund eigener internationalistischer Aktivitäten mit den revulotionsromantischen und ethnisch-nationalen Mystifikationen der Kurdistan-Solibewegung kritisch auseinanderzusetzen begann, stieß ich bei sich sehr positiv auf den kurdischen Befreiungskampf der PKK beziehenden Texten immer wieder auf Verweise auf Frantz Fanons Klassiker "Die Verdammten dieser Erde" - und zwar meistens als eine Art Letztbegründung für das Festhalten an einem kruden Antiimperialismus der Machart 'gutes kämpfendes Volk gegen das imperialistische Übel'. Aus einem darauf erfolgten erneuten Blick in Fanons Klassiker erwuchs zunächst die Idee, den auf dem Fanon-Ticket fahrenden AntiimperialistInnen nachzuweisen, wie unendlich weit hinter die von diesem Theoretiker selbst erreichten Einsichten in die Widersprüchlichkeit nationaler Befreiungskämpfe ihre Art zurückfällt, Fanon platterdings als Gebrauchsanweisung für den bewaffneten Befreiungskampf zu lesen und sich dabei vor allem auf das Kapitel über antikoloniale Gewalt aus den "Verdammten dieser Erde" zu beschränken. Edward Saids Fanon-Analyse im damals gerade erschienenen Buch "Kultur und Imperialismus" schien dafür gute Argumente zu liefern. Durch diese Überlegungen wurde ich dann aber zunehmend auf die postkoloniale Fanon-Diskussion aufmerksam. Aus dieser Beschäftigung mit Fanon entstand dann ein auf Einladung der initiative sozialistisches forum (isf) im Herbst 1998 in Freiburg gehaltener Vortrag, dessen Textkorpus über die Dimension eines Vortrages allerdings damals schon hinausreichte und anschliessend noch weiterwuchs, so dass sich daraus die Idee eines kleinen Buchprojektes entwickelte.

Personenregister

Adler, Alfred
Adorno, Theodor W.
Alessandrini, Anthony C
Anders, Günther
Anderson, Benedict
Arendt, Hannah
Azar, Michael
Becker-Schmidt, Regina
Benjamin, Walter
Bergson, Henri
Bhabha, Homi K.,
Bonaparte, Marie
Buchanan, Pat
Capécia, Mayotte
Césaire; Aimée
Chow, Rey
Claussen, Detlev
Conrad, Joseph
Cooppan, Vilashini
Derrida, Jacques
Deutsch, Helene
Dirlik, Arif
Dosse, François
Elsässer, Jürgen
Engels, Fridrich
Farrakhan, Louis
Foucault, Michel
Franco, Jean
Freud, Sigmund
Gates, Henry Louis Jr.
Geismar, Peter
Gibson, Nigel
Gilroy, Paul
Goldberg, David Theo
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Gordon, Lewis R.
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Grimm, Sabine
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Hall, Stuart
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Haury, Thomas
Hegel, G. W. F.
Heidegger, Martin
Heidegger, Martin
Hirsch, Joachim
Hobsbawn, Eric
hooks, bell
Horkheimer, Max
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Benjamin, Jessica
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Julien, Isaac
Kant, Immanuel
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Kößler, Reinhart
Kojéve, Alexandre
Koltan, Michael
Kreile, Renate
Kruks, Sonia
Lacan, Jacques
Lazarus, Neil
Lenin, W. I.
Young, Lola
Loomba, Ania
Manonni, Octave
Maran, René
Marx, Jörg
Marx, Karl
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Miller, Christopher
Mojab, Shahrzad
Mowitt, John
Nash, Mark
Nietzsche, Friedrich
Papastergiades, Nikos
Perinbam, Marie
Poe, Edgar Allan
Postone, Moishe
Prasad, Madhava
Pritsch, Sylvia
Peters, Carl
Rensmann, Lars
Robinson, Cedric
Roth, Jürgen
Said, Edward W.
San Juan Jr., E.
Sartre, Jean Paul
Scheich, Elvira
Scheit, Gerhard
Schmitt-Egner, Peter
Schulz, Brigitte H.
Senghor, Léopold
Sharpley-Whiting, T. Denean
Sorel, Georges
Souffrant, Eddy
Später, Jörg
Spivak, Gayatri Chakravorty
Talahite, Fatiha
Taylor, Patrick
Terkessidis, Mark
Thorez, Maurice
Thörner, Klaus
Tibi, Bassam
Tosquelles; François
Trenkle, Norbert
Turner, Lou
Vergès, Françoise
Vogt, Stefan
Wolf, Eric H.
Yeğenoğlu, Meyda
Young, Robert
Yuval-Davies, Nira
Žižek, Slavoj

Rezensionen
Franz Fanon - Unrast News


Der Autor

Udo Wolter, Jahrg. 1957, Ausbildung als Soziologe und wissenschaftlicher Dokumentar, lebt und arbeitet in Berlin. Seit Mitte der achtziger Jahre in internationalistischen linken Zusammenhängen aktiv, mit einem Schwerpunkt zu Türkei und kurdischer Bewegung, sowie langjährige Mitarbeit beim Informationszentrum Dritte Welt (iz3w) in Freiburg. Publikationen in "(blätter des) iz3w", "jungle world", "ak", "links", "konkret" ...
Udo Wolter war Mitglied der jour fixe initiative berlin